Kosten Datenschutzbeauftragter Preise 2026 | ab 150 € | ProDatSec
Kosten Datenschutzbeauftragter Überblick 2026
Die Frage nach den Kosten für einen Datenschutzbeauftragten stellt sich früher oder später in nahezu jedem Unternehmen. Oft geht es dabei nicht nur um den Preis, sondern um eine ganz andere Unsicherheit:
Was kostet Datenschutz wirklich – und bekomme ich dafür auch das, was mein Unternehmen tatsächlich braucht?
Beispiel Kosten eines externen Datenschutzbeauftragten
Unternehmen mit 10–50 Mitarbeitenden:
→ ab ca. 150 € pro Monat
Unternehmen mit 50–100 Mitarbeitenden:
→ ca. 250 € pro Monat
Unternehmen mit erhöhtem Datenschutzrisiko:
→ individuell je nach Aufwand
ProDatSec Ihr externer Datenschutzbeauftragter für KMU mit Fokus auf transparente Kosten und praxisnahe Umsetzung.
Kosten Datenschutzbeauftragter: Warum Pauschalpreise selten passen
Die Kosten eines Datenschutzbeauftragten lassen sich nicht seriös pauschal festlegen. Zu unterschiedlich sind:
Unternehmensgröße und Mitarbeiterzahl
Art und Umfang der Datenverarbeitung
Branche und Risikoprofil
IT‑Strukturen und eingesetzte Systeme
Vorhandene oder fehlende Datenschutzdokumentation
Deshalb sind Aussagen wie „Datenschutz ab 49 €“ zwar werbewirksam – in der Praxis jedoch meist unvollständig.
Entscheidend ist nicht der günstigste Preis, sondern die passende Lösung.
Was kostet ein externer Datenschutzbeauftragter realistisch?
In der Praxis bewegen sich die Kosten für einen externen Datenschutzbeauftragten typischerweise in folgenden Bereichen:
Kleine Unternehmen: ab ca. 80–150 € pro Monat
KMU mit höherem Aufwand: ca. 150–250 € pro Monat
Komplexe Strukturen: individueller Aufwand nach Bedarf
Der tatsächliche Preis ergibt sich immer aus dem konkreten Betreuungsbedarf – nicht aus einer starren Preisliste.
Genau deshalb ist ein kurzes Erstgespräch sinnvoller als jede Preistabelle.
Welche Leistungen sind in den Kosten enthalten?
Ein professioneller externer Datenschutzbeauftragter übernimmt mehr als nur Dokumente. In den laufenden Kosten sind u. a. enthalten:
Offizielle Stellung als Datenschutzbeauftragter gemäß DSGVO
Laufende datenschutzrechtliche Beratung
Unterstützung bei der DSGVO‑Umsetzung
Prüfung und Pflege der Datenschutzdokumentation
Hilfe bei Betroffenenanfragen
Unterstützung bei Datenschutzvorfällen
Ansprechpartner für Aufsichtsbehörden
Praxisnahe Empfehlungen statt Theorie
Datenschutz ist kein einmaliges Projekt, sondern laufende Betreuung.
Externer Datenschutzbeauftragter oder intern – was ist günstiger?
Viele Unternehmen überlegen, einen internen Datenschutzbeauftragten zu benennen. Was dabei oft unterschätzt wird:
Schulungs- und Weiterbildungskosten
Zeitaufwand neben der eigentlichen Tätigkeit
Haftungs- und Vertretungsfragen
Fehlende Routine im Umgang mit Aufsichtsbehörden
Rechnet man diese Faktoren zusammen, liegen die tatsächlichen Kosten eines internen Datenschutzbeauftragten häufig deutlich höher als bei einer externen Lösung.
Ein externer Datenschutzbeauftragter bietet dagegen:
Feste, kalkulierbare Kosten
Sofortige Fachkenntnis
Keine internen Zusatzaufwände
Klare Zuständigkeiten
Praxis aus vielen Unternehmen
Warum sehr günstige Angebote oft teuer werden
Extrem niedrige Preise beim Datenschutz gehen häufig einher mit:
Minimalbetreuung
Standarddokumenten ohne Anpassung
Schlechter Erreichbarkeit
Kaum Unterstützung im Ernstfall
Spätestens bei einer Anfrage der Aufsichtsbehörde zeigt sich, ob der Datenschutz wirklich funktioniert.
Datenschutz spart Kosten – wenn er richtig gemacht wird.
Kosten Datenschutzbeauftragter: Warum ein Erstgespräch sinnvoll ist
Statt sich durch Preislisten zu kämpfen, ist ein kurzes Gespräch oft der bessere Weg:
Sie erhalten eine realistische Einschätzung Ihres Aufwands
Sie wissen, ob überhaupt Handlungsbedarf besteht
Sie bekommen Klarheit über Kosten, Leistungen und nächste Schritte
Unverbindlich und verständlich erklärt – ohne Fachchinesisch
Viele Unternehmen stellen fest, dass der Aufwand geringer ist als erwartet.
Jetzt Klarheit schaffen statt weiter zu schätzen
Wenn Sie wissen möchten,
welche Kosten für einen Datenschutzbeauftragten in Ihrem Unternehmen realistisch sind
ob Sie überhaupt einen Datenschutzbeauftragten benötigen
welche Lösung wirtschaftlich und rechtssicher ist
dann ist ein kurzes Gespräch der sinnvollste erste Schritt.
Unverbindlich. Transparent. Ohne Verkaufsdruck.
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